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Aktuelle Informationen

Traumberuf Altenpflegerin

Susanna Sanfelipo

Die Arbeit eines Altenpflegers ist körperlich und seelisch sehr anstrengend und sicherlich kein leichter Job. Es ist harte Arbeit,

die viel Menschlichkeit, Verständnis und Fürsorge erfordert –

trotzdem ist es für Susanna Sanfellipo ihr Traumberuf.

 

Dankbarkeit jeden Tag

„Ich bekomme jeden Tag ein Dankeschön für meine Arbeit“ - so berichtet die angehende Altenpflegerin Susanne Sanfellipo über

ihre Arbeit bei der Diakoniestation Schwaigern. Die Freude über

ihre Arbeit ist ihr anzusehen. Die 19-Jährige befindet sich im ersten Jahr ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin. „Ich habe mich bewusst

für den Beruf der Altenpflegerin entschieden. Vorher habe ich mir

verschiedene Arbeitsbereiche angeschaut. Ich habe mehrere Praktika gemacht: in einem Hotel, in einer Bäckerei, im Einzelhandel und beim Zahnarzt. Dann habe ich ein FSJ absolviert und das hat mir sehr gut gefallen. Damit war für mich klar, dass ich in diesem Bereich arbeiten will.“

 

Nah am Menschen

Und die Entscheidung für diesen Beruf hat sie bisher noch keinen Moment bereut. Auch wenn manchmal die seelischen Belastungen groß sind – zum Beispiel im Umgang mit Demenz-kranken. „Das war am Anfang sehr schwer für mich, bis ich dann in der Schule mehr darüber erfahren habe und nun weiß, dass es wichtig ist, zu erfahren, wie der alte Mensch früher gelebt und was er in seiner Jugend erlebt hat.“ Sich in den Menschen hinein fühlen und seine Geschichte zu verstehen - das fällt ihr nicht schwer.

 

Vielfältige Ausbildung mit Perspektiven

„Die schulische Ausbildung ist anstrengend, aber auch sehr abwechslungsreich. Neben den Fächern Anatomie, Rechtskunde und Krankheitslehre, steht auch Musiktherapie auf dem Stundenplan.“ Susanna Sanfellipos Wunsch ist es, dass sie möglichst lange in ihrem gewählten Beruf arbeiten kann. Dafür sind die Aussichten sehr gut. „Das Gesundheits-wesen wird sich weiterhin stark verändern. Die Ausbildung zur Altenpflegerin bietet gute Zukunftsperspektiven, auch das Spektrum der Weiterbildungsmöglichkeiten ist breit“, so Margarete Hofstetter, Pflegedienstleiterin der Diakoniestation.

Entlastung für die Seele - ein Ratgeber für pflegende Angehörige

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung e.V. einen Ratgeber für pflegende Angehörige herausgegeben. Der Ratgeber klärt über typische seelische Belastungen und Probleme auf, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können und gibt Tipps, wie man die eigene Seele entlasten kann, damit manche Probleme erst gar nicht entstehen.

 

Den Ratgeber finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/Publikationen/2012/Entlastung
_fuer_die_Seele_Ratgeber_pflegende_Angehoerige_2._Auflage.pdf


Das Scheitern der Alzheimer-Forschung

Ist die Alzheimer-Forschung gescheitert? Viele Experten rechnen nicht mehr damit, in absehbarer Zeit ein Medikament gegen die fortschreitende Zerstörung des Gehirns zu finden.

 

Katrin Blawat fasst den aktuellen Stand der Forschung zusammen. Lesen Sie weiter unter:

 

http://www.sueddeutsche.de/wissen/demenz-das-scheitern-der-alzheimer-forschung-1.1122726

 

10 Jahre Seniorenresidenz am Brunnenberg in Schwaigern

10 Jahre Seniorenresidenz ‚Haus am Brunnberg’ – Sicherheit und Komfort im Alter

 

„Wie schnell doch zehn Jahre vergehen“, das hört man von den Anwesenden, als auf der Leinwand die Bilder aus den letzten zehn Jahren gemeinsamen Wohnens vorbeilaufen. Man erinnert sich an gemeinsame Feste und Ausflüge, sieht bekannte Gesichter mittlerweile verstorbener Mitbewohner oder auch ehemaliger Bewohner, die ins Pflegeheim umgezogen sind.

 

Zu der kleinen Jubiläumsfeier fanden sich rund 40 Bewohner mit ihren Angehörigen ein. Walter Heege, Geschäftsführer der Diakoniestation Leintal, warf einen kurzen Blick zurück auf die Entstehungsgeschichte der Anlage und Pfarrer Martin Frank gedachte in seiner Ansprache der verstorbenen Mitbewohner. Gemütlich ging’s weiter mit musikalischer Unterhaltung von Thomas Best.

 

Alle Bewohner bestätigen die gute Atmosphäre im Haus. Sie war von Anfang an da, und ist auch bei der Jubiläumsfeier zu spüren. „Ich bin hier eingezogen und habe mich sofort wohl gefühlt!“, so ein Bewohner. Sein damaliges Haus am Schwaigerner Eselsberg aufzugeben, fiel ihm nicht schwer; er war sogar Mitinitiator der Idee des ‚betreuten Wohnens’ in Schwaigern. „Und dann musste ich ja auch zu der Idee stehen, also sind meine Frau und ich hier eingezogen.“

 

Der Kooperationsvertrag mit Diakoniestation Schwaigern ist auf 15 Jahre geschlossen, „wenn Sie es wünschen, verlängern wir den Vertrag gerne“, so Walter Heege, Geschäftsführer der Diakoniestation, in seiner Rede.

 

Die Seniorenresidenz am Brunnenberg ist ein einzigartiges Angebot dieser Art im Raum Schwaigern, das seit der Eröffnung auf große Resonanz gestoßen ist. Alle Wohnungen sind belegt, viele Interessenten stehen bereits auf der Warteliste.

Diakoniestation Leintal

Uhlandstraße 6
74193 Schwaigern

Tel.: 07138 / 97 30 0
Fax: 07138 / 97 30 15

Konto 11856676
BLZ 620 500 00
Kreissparkasse Heilbronn